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   Bonifaz - Ingenieur seines Glücks

Ein afrikanisches «Kannitverstan», ein spielerischer «clash of civilizations».

(Tages-Anzeiger)
Klappentext
Wenn zwei dasselbe wollen, ist es nicht das Gleiche
Bonifaz, der Nachtwächter des Vertreters einer Schweizer Firma in Afrika, hat Angst vor der Nacht. Lieber als sich erschiessen lassen, will er Automechaniker werden und dann Mary Spoon heiraten. Der Weisse beschliesst, ihn finanziell und moralisch zu unterstützen. Aber bald stellt sich heraus, dass beide von etwas anderem geredet haben. Und beide wollen ganz unterschiedlich vorgehen. Warum nur ist Bonifaz so zögerlich? Und warum tritt der Weisse in jedes Fettnäpfchen? Die zwei Protagonisten verstricken sich immer wieder in schwierige, manchmal witzige bis aberwitzige Missverständnisse. Trotzdem kommen sich die beiden allmählich näher, Bonifaz erhält ein – freilich ziemlich zweifelhaftes – Diplom. Doch Arbeit findet er keine. Bevor Bonifaz auf die schiefe Bahn gerät und zum Kriminellen wird, kehrt er - fast zeitgleich mit seinem weissen Sponsor, der nach Europa Heim fliegt - auf den väterlichen Hof zurück.

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Buchcover Bonifaz - Ingenieur seines Glücks
BONIFAZ Ingenieur seines Glücks
Limmat Verlag 2001

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