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Rafiki Beach Hotel

 

Ein beachtenswerter Krimi, welcher der Glauser Tradition voll und ganz gerecht wird.


(Rheinische Volkszeitung)

 

Der Schweizer Privatdetektiv Jürg Mettler erhält den Auftrag, der Witwe Hornacker aus Bassersdorf unauffällig nachzuspionieren. Sie wird von ihren Kindern verdächtigt, mit einem schwarzen Liebhaber ihr Vermögen zu verjubeln. Am Morgen, als Mettler in Lamu ankommt, wird in der Bucht hinter Lamus grösstem Hotel die Leiche einer Frau entdeckt: die der Witwe aus Bassersdorf. Ein paar Tage später ertrinkt ein weiterer Europäer auf mysteriöse Weise, und von beiden sagt man, dass sie als Käufer des berühmten Hotels „Rafiki Beach“ aufgetreten seien. Doch das sind nicht die einzigen Gründe, warum Mettler in einem Wechselbad der Gefühle zu ertrinken droht.

Limmat Verlag, 1990

Das Elefantengrab
Peter Höner  verwebt Krimi-Elemente in kluger Erzählstrategie und mit subtilen ironischen Kostbarkeiten zu einem spannenen Ereignisgefüge
(Luzerner Zeitung)
 
Mettler, der mittlerweile in Kenia lebt, wird in eine Geschichte verwickelt, deren Schauplatz der Nationalpark Mulika Range ist. Wilderer auf der Jagd nach Elfenbein treiben dort ihr Unwesen, eine junge Elefantenforscherin wird vermisst.
 
Tetu stöhnt: Neugier. Ist das nicht die schlechte Angewohnheit von Leuten, die sich langweilen? Mettler lebt mit einer Kenianerin zusammen. Er hat fliegen gelernt, er beteiligt sich an der Suche nach der vermissten Elefantenforscherin. Alles nur aus Neugier?
Robinson Njorge Tetu versteht die Weissen nicht, aber ausgerechnet der Hotelier des Rafiki Beach Hotels will ihm nun helfen, die verschwundene Forscherin zu finden und glaubt zu alledem auch noch, er müsste seinen Freund - wer sagt denn, dass sie Freunde sind? - über das Leben in der Wildnis aufklären.
 
"Da drinnen sind grosse Elefanten. Aber es ist unmöglich, sie zu jagen, deshalb sind sie so gross. Einfach was?" 
Limmat Verlag, 1992
Seifengold
Also, das ist beste Schweizer Kriminalroman-Tradition
(Basler Zeitung)
Gold wird unterschlagen und illegal aus dem Land geschafft. In diesem brisanten Fall ermittlen der Privatdetektiv Mettler und sein Freund, der kenianische Kriminalbeamte Tetu, unabhängig voneinander.
Mettler steckt in privaten Schwierigkeiten. Seine schwarze Freundin Alice reist in die Schweiz, um ihren Sohn Ali und seine Frau zu besuchen. Dass isch die beiden vor den Karren dubioser Geschäftemacher spannen liessen, ahnt Mettler und versucht es mit allen Mitteln zu verhindern. Erfolglos.
Gleichzeitig untersucht Tetu die Ermordung eines Geheimdienstlers. Alle Spuren führen ins Dickicht der Grossstadt, wo beide Ermittler zu verschieden Zeitpunkten und an unterschiedliche Orten einer Bande korrupter Politikern und ihren Beratern in die Quere kommen. Trotz Erfolgen nimmt das Verhängnis ungehindert seinen Lauf, weil es Mettler und Tetu nicht gelingt, an einem Strick zu ziehen.
 
Limmat Verlag, 1995
WIENER WALZER

Mord im Euronight 467
 

Ein Krimi-Kleinod

(Basler Zeitung)

 

 

«Willkommen zur letzten Fahrt.» In ihrem Schlafabteil des Euronight 467 «Wiener Walzer» sitzt die beliebte Fernsehmoderatorin der Reality-Show «Blick ins Herz» und hält einen Drohbrief in der Hand. Es ist nicht der erste seiner Art, doch jetzt scheint es ernst zu werden. Aber ist da nicht so ein Typ im Zug, der behauptet, Detektiv gewesen zu sein?
Tatsächlich ist Höners Detektiv Mettler aus Afrika zurück. Er sieht sich gezwungen, sein Leben als Privatermittler wieder aufzunehmen. Und schon gerät er in eine komplizierte Geschichte und zwischen zwei Frauen. Die Moderatorin ist so attraktiv wie überdreht, aber wird sie auch verfolgt? Und die Theaterautorin, charmant und scharfzüngig, reist sie wirklich nur zufällig im selben Schlafwagen? Ein paar Tage nach der Premiere ihres neuesten Stücks, in dem sie die Moderatorin so lächerlich gemacht hat? Theater wird doch nicht Reality? Oder doch?
Kaum jemand findet Schlaf im Wagon 302. Ungerührt gleitet der Zug durch die Nacht, Wien entgegen.

Limmat Verlag, 2004

Kenia Leak

Kriminalroman und Familiensaga, die Geschichte einer aussergewöhnlichen Freundschaft  

Aktuell, spannend, aus einem Guss. - Afrika ist nie Kulisse, sondern aktiver Teil des Geschehens. 

(20 Minuten)

 

 Klappentext

Damit hat Jürg Mettler nicht gerechnet. Sein Freund Tetu, der pensionierte und erblindete Polizist aus Kenia, kommt zu Besuch. Er will in der Schweiz seine Augen operieren lassen. Ein Vorwand. Was will der Alte wirklich?
Nach zwei Wochen, als er wieder sehen kann, gesteht ihm Tetu endlich den wahren Grund: Ihm ist eine heisse CD zugespielt worden, auf der offenbar Belastendes über den Clan des kenianischen Finanzministers Kimele gespeichert ist. Tetu braucht die Hilfe seines Freundes.
Aber warum lässt der Rentner nicht einfach die Finger davon? Schon einmal hatten sie beide gegen Kimele ermittelt und es nur knapp überlebt. Widerwillig lässt sich Mettler, der heute als Betreuer Asylsuchender arbeitet, darauf ein. Als Erstes stossen sie auf Dokumente, die ausgerechnet Mettler in ein schiefes Licht rücken. Dieser behauptet, die Dateien seien gefälscht. Aber woher hat Mettler das Geld, mit dem er sich das Haus auf dem Iselisberg gekauft hat? Tetus Misstrauen dem ehemaligen Freund gegenüber wächst mit jedem Erklärungsversuch Mettlers.
Auch mit der Technik sind die alten Herren überfordert, und so weiss Kimele schon bald, wo er seine Daten suchen muss …

Limmat Verlag, 2017

 
 
 
 
 

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©  2021    Peter Höner, Iselisberg 14, 8524 Uesslingen