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Peter Höner

Die Indische Prinzessin

Edition Howeg

FINE LINEN & TABLE CLOTHS

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BRIDAL & VINTAGE ITEMS

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LEATHER & FUR

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                          Am Abend als es kühler ward

 

                                            Im christlichen Erlebnispark, Vater und Sohn auf Pilgerreise ins Heilige Land.  
                                            (Neue Luzerner Zeitung)

Aus einer Laune heraus reist ein fünfzigjähriger Werbetexter mit seinem achtzigjährigen Vater ins Heilige Land. Dreissig Jahre früher hatte er sich konfliktreich aus dem Einflussbereich seines Erzeugers gebracht: mit seiner Weigerung, wie seine Vorfahren Pfarrer zu werden. Aber Waffenstillstand und kühle Distanz lassen sich jetzt im gemeinsamen Hotelzimmer mit Doppelbett nicht mehr aufrechterhalten. Der etwas wunderlich gewordene Alte und der Sohn - in seiner Rolle zwischen Gouvernante und Kind - raufen sich zusammen. Mit steigendem Whiskyverbrauch und gemischten Ergebnissen. Und immer unter den argwöhnischen Blicken der mitreisenden Bibelgruppe auf Pilgerfahrt.

Limmat Verlag, 1998

Die Indische Prinzessin

Ein Traum mit Illustrationen von Adelheid  Zimmermann

Der Platz vor dem Theater ist voller Menschen, eine wogende Menge, die immer dichter wird. Ich gleite aus großer Höhe ins Geviert der Fassaden. Herbert verliert den Kopf. Ich bin auserwählt. Dabei habe ich mich gar nicht aufgeblasen.

Die Leute füllen den gesamten Saal, ein vielköpfiges Gedränge zwischen hohen, hellen Fenstern. Unter der Decke schwebt ein roter Luftballon. Schwarz gekleidete Herren zwängen sich durch die Masse und verteilen Handschuhe. Schilder mit schwarzen Händen zeigen auf die Defloration der Prinzessin. Der Zutritt ist verboten. (Textausschnitt)

Edition Howeg, 1999 (vergriffen)

Peter Höner

Die Indische Prinzessin

Bonifaz  Ingenieur seines Glücks

Ein afrikanisches «Kannitverstan», ein spielerischer «clash of civilizations».

(Tages-Anzeiger)

 

Bonifaz, der Nachtwächter des Vertreters einer Schweizer Firma in Afrika, hat Angst vor der Nacht. Lieber als sich erschiessen lassen, will er Auto-

mechaniker werden und dann Mary Spoon heiraten. Der Weisse beschliesst, ihn finanziell und moralisch zu unterstützen. Aber bald stellt sich heraus, dass beide von etwas anderem geredet haben. Und beide wollen ganz unterschiedlich vorgehen. Warum nur ist Bonifaz so zögerlich? Und warum tritt der Weisse in jedes Fettnäpfchen? Die zwei Protagonisten verstricken sich immer wieder in schwierige, manchmal witzige bis aberwitzige Missverständnisse. Trotzdem kommen sich die beiden allmählich näher, Bonifaz erhält ein – freilich ziemlich zweifelhaftes – Diplom. Doch keine Arbeit. Bevor er auf die schiefe Bahn kehrt er - fast zeitgleich mit seinem weissen Sponsor, der nach Europa Heim fliegt - auf den väterlichen Hof zurück.                  Limmat Verlag 2001

Gynt

 

Wo war ich? Wer bin ich?  Peter Höner gelingt eine moderne Anverwandlung von Ibsens «Peer Gynt»

(Neue Zürcher Zeitung)

In Wien sinniert die Schauspielerin Johanna Hatt über ihre nächste Rolle am Burgtheater: die alt und blind gewordene Solveig in Henrik Ibsens «Peer Gynt».Wie diese auf ihren geliebten Mann wartet sie auf ihren Freund Daniel Tauber, der seinerseits Ibsens «Peer Gynt» inszeniert. In Zürich. Dort geraten Theaterleute und Jugendliche, eine Lehrerin und deren Vater, und weitere Beteiligte in den Sog des Theaters und des Stücks.
Wie in Peer Gynts berühmten Bild von der Zwiebel nähert sich der Roman Schale um Schale dem Zentrum. Und je tiefer er eindringt, umso drängender werden die Fragen, wird das Theater zur Welt und die Welt zum Theater, wo sich jugendliche Hoffnungen und gescheiterte Utopien, Flucht in Gewissheiten und Altersrebellion treffen. Ewig jung bleibt nur die Frage Gynts: «Wer bin ich?» - Oder zählt am Ende nur die Liebe?
«GYNT ist ein wunderbar kenntnisreicher und subtiler Roman über das Theaterspielen und zugleich ein Zustandsbericht über drei Generationen der heutigen Gesellschaft.

Limmat Verlag 2012

                          Am Abend als es kühler ward

 

                                            Im christlichen Erlebnispark, Vater und Sohn auf Pilgerreise ins Heilige Land.  
                                            (Neue Luzerner Zeitung)

Aus einer Laune heraus reist ein fünfzigjähriger Werbetexter mit seinem achtzigjährigen Vater ins Heilige Land. Dreissig Jahre früher hatte er sich konfliktreich aus dem Einflussbereich seines Erzeugers gebracht: mit seiner Weigerung, wie seine Vorfahren Pfarrer zu werden. Aber Waffenstillstand und kühle Distanz lassen sich jetzt im gemeinsamen Hotelzimmer mit Doppelbett nicht mehr aufrechterhalten. Der etwas wunderlich gewordene Alte und der Sohn - in seiner Rolle zwischen Gouvernante und Kind - raufen sich zusammen. Mit steigendem Whiskyverbrauch und gemischten Ergebnissen. Und immer unter den argwöhnischen Blicken der mitreisenden Bibelgruppe auf Pilgerfahrt.

Limmat Verlag, 1998

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Die Indische Prinzessin

Ein Traum mit Illustrationen von Adelheid  Zimmermann

Der Platz vor dem Theater ist voller Menschen, eine wogende Menge, die immer dichter wird. Ich gleite aus großer Höhe ins Geviert der Fassaden. Herbert verliert den Kopf. Ich bin auserwählt. Dabei habe ich mich gar nicht aufgeblasen.

Die Leute füllen den gesamten Saal, ein vielköpfiges Gedränge zwischen hohen, hellen Fenstern. Unter der Decke schwebt ein roter Luftballon. Schwarz gekleidete Herren zwängen sich durch die Masse und verteilen Handschuhe. Schilder mit schwarzen Händen zeigen auf die Defloration der Prinzessin. Der Zutritt ist verboten. (Textausschnitt)

Edition Howeg, 1999 (vergriffen)

Peter Höner

Die Indische Prinzessin

Edition Howeg

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Bonifaz  Ingenieur seines Glücks

Ein afrikanisches «Kannitverstan», ein spielerischer «clash of civilizations».

(Tages-Anzeiger)

 

Bonifaz, der Nachtwächter des Vertreters einer Schweizer Firma in Afrika, hat Angst vor der Nacht. Lieber als sich erschiessen lassen, will er Auto-

mechaniker werden und dann Mary Spoon heiraten. Der Weisse beschliesst, ihn finanziell und moralisch zu unterstützen. Aber bald stellt sich heraus, dass beide von etwas anderem geredet haben. Und beide wollen ganz unterschiedlich vorgehen. Warum nur ist Bonifaz so zögerlich? Und warum tritt der Weisse in jedes Fettnäpfchen? Die zwei Protagonisten verstricken sich immer wieder in schwierige, manchmal witzige bis aberwitzige Missverständnisse. Trotzdem kommen sich die beiden allmählich näher, Bonifaz erhält ein – freilich ziemlich zweifelhaftes – Diplom. Doch keine Arbeit. Bevor er auf die schiefe Bahn kehrt er - fast zeitgleich mit seinem weissen Sponsor, der nach Europa Heim fliegt - auf den väterlichen Hof zurück.                  Limmat Verlag 2001

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Gynt

 

Wo war ich? Wer bin ich?  Peter Höner gelingt eine moderne Anverwandlung von Ibsens «Peer Gynt»

(Neue Zürcher Zeitung)

In Wien sinniert die Schauspielerin Johanna Hatt über ihre nächste Rolle am Burgtheater: die alt und blind gewordene Solveig in Henrik Ibsens «Peer Gynt».Wie diese auf ihren geliebten Mann wartet sie auf ihren Freund Daniel Tauber, der seinerseits Ibsens «Peer Gynt» inszeniert. In Zürich. Dort geraten Theaterleute und Jugendliche, eine Lehrerin und deren Vater, und weitere Beteiligte in den Sog des Theaters und des Stücks.
Wie in Peer Gynts berühmten Bild von der Zwiebel nähert sich der Roman Schale um Schale dem Zentrum. Und je tiefer er eindringt, umso drängender werden die Fragen, wird das Theater zur Welt und die Welt zum Theater, wo sich jugendliche Hoffnungen und gescheiterte Utopien, Flucht in Gewissheiten und Altersrebellion treffen. Ewig jung bleibt nur die Frage Gynts: «Wer bin ich?» - Oder zählt am Ende nur die Liebe?
«GYNT ist ein wunderbar kenntnisreicher und subtiler Roman über das Theaterspielen und zugleich ein Zustandsbericht über drei Generationen der heutigen Gesellschaft.

Limmat Verlag 2012

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HG NEUNZEHN     Der sonderbare Ausflug des Salvador Patrick Fischer
in die analoge Welt

 

Ein irisierendes Kunstwerk, das tut, was nur Kunst kann; imaginieren!
(literaturblatt.ch)

 

Der unerfahrene Salvador Patrick Fischer lässt sich dazu verführen, seine Spielkonsole zu verlassen und bricht zu einer Reise auf. In einem heruntergekommenen Schloss soll er die Welt entdecken, um darüber zu berichten. Auf die Herausforderungen nur schlecht vorbereitet, stolpert er von einer Wirklichkeit in die nächste, erlebt sein persönliches Game over schneller und vor allem endgültiger als erwartet, um schliesslich aus heiterem Himmel eine neue Chance zu bekommen. Eine Schelmenreise in drei Teilen, bei der Peter Höner seinen Helden mit wachsender Empathie durch transitorische Räume führt und letztlich zu einer grossen Erkenntnis.

Edition Howeg 2019

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Rocha Monte

 

Vom ganz Kleinen zum ganz Grossen und wieder zurück. Der Roman ist für mich aus einem Guss, mir kommt er vor wie ein Tanz mit wechselnden Partnern. (Petra Ivanov)

 

Das Rocha Monte ist das Musterhotel des gesamten Archipels. Doch das Luxuskasten in den Bergen versinkt an 220 Tagen im Jahr in dichtem Nebel, während nur wenige Meter tiefer die Sonne scheint. Nach nur einer Saison ist das Rocha Monte pleite. Zwanzig Jahre lang bewacht der Haustechniker Aurélio Fuertes das stillgelegte Hotel. Zuerst mit seinem Freund José, später zusammen mit seinem Hund. Als Spinner verspottet, überwirft er sich mit allen. Seine Frau lässt sich scheiden, die Kinder kennen ihren Vater nicht …

Um diese Geschichte ranken sich widersprüchliche Gerüchte, denen ein Journalist nachgeht.

Tagebücher, Gespräche mit Verwandten und Freunden des heute Verschollenen enthüllen, wie sich Aurélios störrisches Pflichtbewusstsein in eine geradezu heitere Zuversicht verwandelt hat.

                                                                                                                                               Septime 2023

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©  2023    Peter Höner, Iselisberg 14, 8524 Uesslingen

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